Die Sänger singen noch (Friends Version) – Tanzwut Paroles
(Teufel)
Die Kerzen tropfen Wachs wie Blut
Wir atmen noch die alte Lieder
(Martin)
Ein Schatten nickt, der niemals ruht
Und seine Stimme kehrt nie wieder
(Sotiria)
Die Kunst lehnt müde an der Bar
Und all die Träume, blind und leer
(Eric)
Und ein Träne, sonderbar
Ein letzter Ton so sanft und schwer
(Teufel)
Wir trinken Schatten, wir küssen Rauch
(Sotiria)
Wir spielen Hoffnung, die niemand braucht
(Alea)
Wir sind gefangen vom Lauf der Zeit
Hörst du die Sänger singen noch
Vielleicht ja nicht mehr lang
Komm lauschen wir ein letztes Mal
Dem sonderbaren Klang
Hörst du die Sänger singen noch
Vielleicht nur noch ein Lied
Bevor man sich in Schweigen hüllt
Und unsrer Welt entflieht
(Alea)
Man tanzt wie müde Marionetten
Gelenkt durch eine fremde Hand
(Eric)
Man will sein Herz ins Dunkel retten
Das längst zerbrochen, ausgebrannt
(René)
Die alten Lieder, längst verklungen
Die Kunst liegt tot, vom Geld verdreckt
(Johnny)
Man hat den Untergang besungen
Und alle Wunden glatt geleckt
(Martin)
Die Bühne schwitzt in Samt und Staub
(Johnny)
Die Zeit verbeißt sich in den Wänden
(René)
Jede Note, die verhallt
(Teufel)
Wird schweigen, nie vollenden
Hörst du die Sänger singen noch
Vielleicht ja nicht mehr lang
Komm lauschen wir ein letztes Mal
Dem sonderbaren Klang
Hörst du die Sänger singen noch
Vielleicht nur noch ein Lied
Bevor man sich in Schweigen hüllt
Und unsrer Welt entflieht
Ahhhhh, ah-ah-ah, ah, ah, ah-ahhh
Ahhhhh, ah-ah-ah, ah, ah, ah-ahhh
Ahhhhh, ah-ah-ah, ah, ah, ah-ahhh
Ahhhhh, ah-ah-ah, ah, ah, ah-ahhh
Hörst du die Sänger singen noch
Vielleicht ja nicht mehr lang
Komm lauschen wir ein letztes Mal
Dem sonderbaren Klang
Hörst du die Sänger singen noch
Vielleicht nur noch ein Lied
Bevor man sich in Schweigen hüllt
Und unsrer Welt entflieht